• 3.OG ohne Aufzug
• ohne Stellplatz
• Unbefristeter Mietvertrag mit einer beidseitigen Kündigungsfrist von drei Monaten
• Einbauküche soll gegen eine Abstandszahlung in Höhe von 1.000 € übernommen werden
• Gesucht wird ein ruhiger und zuverlässiger Mieter ohne Publikumsverkehr
• Kaltmiete: 860 € | Nebenkosten: 160 € | Gesamtmiete: 1.100 €
Diese ansprechende Bürofläche eignet sich hervorragend für Unternehmen, die eine ruhige und dennoch zentrale Lage suchen.
Diese gepflegte Bürofläche in Frankfurt am Main bietet eine attraktive Grundlage für Unternehmen, Kanzleien oder Beratungsbüros, die einen professionellen Standort in einer der bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen Deutschlands suchen.
Das im Jahr 1930 errichtete Gebäude überzeugt durch seinen soliden Charakter und eine ansprechende, gepflegte Gesamterscheinung.
Die Bürofläche befindet sich in einem dreigeschossigen Objekt und eignet sich ideal für eine strukturierte und repräsentative Nutzung.
Der vorhandene Teppichboden schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre und unterstützt ein ruhiges, konzentriertes Umfeld für Mitarbeiter, Kunden und Besucher.
Dank der Nutzungsmöglichkeit als Büro- oder Praxisfläche bietet das Objekt vielseitige Perspektiven für unterschiedliche Branchen. Die Lage in Frankfurt am Main macht die Immobilie besonders attraktiv für Mieter, die Wert auf einen etablierten Standort mit guter geschäftlicher Präsenz legen.
Durch die Lage in Frankfurt am Main profitieren künftige Mieter von einem etablierten Wirtschaftsstandort mit sehr guter Infrastruktur.
Technische Angaben
- ImmoNr
- 262364
Kategorie
- Objektart
- Büro/Praxen
- Objekttyp
- Bürofläche
- Nutzungsart
- Gewerbe
- Vermarktungsart
- Miete
Preise
- Außen-Provision
- 3,57 Monatsmieten inkl. MwSt.
- Kaltmiete
- 840,00 €
- Nebenkosten
- 260,00 €
Geografische Angaben
- Ort
- Frankfurt am Main
- Etage
- 2
Flächen
- Bürofläche
- ca. 76 m²
- Gesamtfläche
- ca. 76 m²
- Anzahl Zimmer
- 2
Ausstattung
- Befeuerung
- Gas
- Boden
- Teppichboden
- Etagenzahl
- 3
- Fahrstuhl
- Kein Fahrstuhl
Beschreibung
Ausstattung
• 3.OG ohne Aufzug
• ohne Stellplatz
• Unbefristeter Mietvertrag mit einer beidseitigen Kündigungsfrist von drei Monaten
• Einbauküche soll gegen eine Abstandszahlung in Höhe von 1.000 € übernommen werden
• Gesucht wird ein ruhiger und zuverlässiger Mieter ohne Publikumsverkehr
• Kaltmiete: 860 € | Nebenkosten: 160 € | Gesamtmiete: 1.100 €
• Helle und freundliche Arbeitsräume
• Praktische Abstellkammer für zusätzlichen Stauraum
• Direkte Lage an der U-Bahn-Haltestelle, was die Erreichbarkeit erheblich verbessert
• Deckenbeleuchtung, die für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt
• Teppichboden
• ohne Stellplatz
• Unbefristeter Mietvertrag mit einer beidseitigen Kündigungsfrist von drei Monaten
• Einbauküche soll gegen eine Abstandszahlung in Höhe von 1.000 € übernommen werden
• Gesucht wird ein ruhiger und zuverlässiger Mieter ohne Publikumsverkehr
• Kaltmiete: 860 € | Nebenkosten: 160 € | Gesamtmiete: 1.100 €
• Helle und freundliche Arbeitsräume
• Praktische Abstellkammer für zusätzlichen Stauraum
• Direkte Lage an der U-Bahn-Haltestelle, was die Erreichbarkeit erheblich verbessert
• Deckenbeleuchtung, die für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt
• Teppichboden
Lage
• Direkt an der U-Bahnhaltestelle Dornbusch
Im 3-Minuten-Takt verbinden drei U-Bahnlinien das Dornbusch mit dem nahen Zentrum, das in ca. 6 Minuten erreichbar ist. In kurzer Zeit sind auch die Autobahnen A66 und A661 in Richtung Norden und Westen erreichbar.
Zwischen Dornbusch und Eschersheim, das sich 1938 bereits bis zur Hügelstraße ausgedehnt hatte, gab es bis nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch große Flächen östlich der Eschersheimer Landstraße, die von Großgärtnereien wie der Sinai-Gärtnerei besetzt waren, dazu zählte auch Deutschlands wohl größte Fliederzucht. Der Stadtteil • Direkt an der U-Bahnhaltestelle Dornbusch
Im 3-Minuten-Takt verbinden vier U-Bahnlinien das Dornbusch mit dem nahen Zentrum, das in ca. 6 Minuten erreichbar ist. In kurzer Zeit sind auch die Autobahnen A66 und A661 in Richtung Norden und Westen erreichbar.
Zwischen Dornbusch und Eschersheim, das sich 1938 bereits bis zur Hügelstraße ausgedehnt hatte, gab es bis nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch große Flächen östlich der Eschersheimer Landstraße, die von Großgärtnereien wie der Sinai-Gärtnerei besetzt waren, dazu zählte auch Deutschlands wohl größte Fliederzucht.
Der Stadtteil Dornbusch entstand erst 1946 aus Teilen von Ginnheim und Eckenheim und wuchs nach dem Rückzug der Gärtnereien ins Taunusvorland auch mit Frankfurt-Eschersheim zusammen.
Die zum Teil schon vor dem Ersten Weltkrieg vorhandene Bebauung reicht bis in die Gründerzeit zurück, als nicht nur die benachbarten Stadtteile Westend und Nordend stark expandierten und vor allem entlang der Ausfallstraßen und außerhalb des Alleenrings gebaut wurde.
Das Dichterviertel westlich der Eschersheimer Landstraße und das Bertramsviertel südlich des Marbachwegs gehörten schon damals zu den bevorzugten neuen Wohngebieten in Frankfurt.
Im 3-Minuten-Takt verbinden drei U-Bahnlinien das Dornbusch mit dem nahen Zentrum, das in ca. 6 Minuten erreichbar ist. In kurzer Zeit sind auch die Autobahnen A66 und A661 in Richtung Norden und Westen erreichbar.
Zwischen Dornbusch und Eschersheim, das sich 1938 bereits bis zur Hügelstraße ausgedehnt hatte, gab es bis nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch große Flächen östlich der Eschersheimer Landstraße, die von Großgärtnereien wie der Sinai-Gärtnerei besetzt waren, dazu zählte auch Deutschlands wohl größte Fliederzucht. Der Stadtteil • Direkt an der U-Bahnhaltestelle Dornbusch
Im 3-Minuten-Takt verbinden vier U-Bahnlinien das Dornbusch mit dem nahen Zentrum, das in ca. 6 Minuten erreichbar ist. In kurzer Zeit sind auch die Autobahnen A66 und A661 in Richtung Norden und Westen erreichbar.
Zwischen Dornbusch und Eschersheim, das sich 1938 bereits bis zur Hügelstraße ausgedehnt hatte, gab es bis nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch große Flächen östlich der Eschersheimer Landstraße, die von Großgärtnereien wie der Sinai-Gärtnerei besetzt waren, dazu zählte auch Deutschlands wohl größte Fliederzucht.
Der Stadtteil Dornbusch entstand erst 1946 aus Teilen von Ginnheim und Eckenheim und wuchs nach dem Rückzug der Gärtnereien ins Taunusvorland auch mit Frankfurt-Eschersheim zusammen.
Die zum Teil schon vor dem Ersten Weltkrieg vorhandene Bebauung reicht bis in die Gründerzeit zurück, als nicht nur die benachbarten Stadtteile Westend und Nordend stark expandierten und vor allem entlang der Ausfallstraßen und außerhalb des Alleenrings gebaut wurde.
Das Dichterviertel westlich der Eschersheimer Landstraße und das Bertramsviertel südlich des Marbachwegs gehörten schon damals zu den bevorzugten neuen Wohngebieten in Frankfurt.
Sonstige Angaben
Der Maklervertrag zwischen dem Kunden und uns kommt entweder durch schriftliche Vereinbarung oder auch durch die Inanspruchnahme unserer Maklertätigkeit in Kenntnis und auf der Basis des Ihnen vorliegenden Objekt-Exposés und seiner Bedingungen oder von uns erteilter Auskünfte zustande.
Bitte beachten Sie, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und ausschließlich auf Informationen basieren, die uns von unserem Auftraggeber übermittelt wurden. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität dieser Angaben.
Möchten Sie den Wert Ihrer Immobilie erfahren?
Wir bieten Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Bewertung Ihrer Immobilie an.
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Energieausweis
- Baujahr
- 1930
- Energieausweis
- Verbrauchsausweis
- Energieausweis gültig bis
- 19.12.2027
Ihr Ansprechpartner
Herr Serdar Yildirim
Dornbusch Immobilien
- Tel.:
- 069 91314151
- E-Mail:
- mail@dornbusch-immobilien.de
Am Dornbusch 1
60320 Frankfurt







