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Altstadt

Die Altstadt von Frankfurt am Main bildet einen Stadtteil am nördlichen Mainufer. Die Altstadt besteht aus dem mittelalterlichen Stadtkern, der mit der Staufenmauer befestigt war. Er wird vom Stadtteil Innenstadt umgeben, der im 14. Jahrhundert entstandenen Neustadt innerhalb der Wallanlagen. Auf der gegenüberliegenden Mainseite befindet sich der Stadtteil Sachsenhausen, der ebenfalls schon seit dem Mittelalter zur Stadt Frankfurt gehört.

 

Bahnhofsviertel

Das Bahnhofsviertel ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Er entstand im Wesentlichen im Kaiserreich bis kurz zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs auf dem Gelände der ehemaligen Frankfurter Westbahnhöfe. Dem namensstiftenden Frankfurter Hauptbahnhof ist es östlich vorgelagert.

 

Bergen-Enkheim

Der Stadtteil ging hervor aus der ehemaligen Gemeinde – ab 1968 Stadt – Bergen-Enkheim, bestehend aus den Orten Bergen und Enkheim. Die Geschichte beider Orte ist seit dem Mittelalter eng verbunden. Gemeinsam unter dem Namen Bergen verwaltet wurden sie bereits im Amt Bornheimerberg, in der Zeit der Zugehörigkeit zu Kurhessen und im Kaiserreich. Am 7. November 1936 wurde die Gemeinde schließlich in Bergen-Enkheim umbenannt.

 

Berkersheim

Berkersheim ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main im Nordosten der Stadt.
Berkersheim ist nach den Stadtteilen Flughafen und Bahnhofsviertel mit knapp 3000 Einwohnern Frankfurts drittkleinster Stadtteil. Sein eher dörflicher Charakter ist sehr untypisch für die Großstadt.

 

Bockenheim

Bockenheim ist seit dem 1. April 1895 ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Mit über 37.000 Einwohnern ist er der bevölkerungsreichste Stadtteil Frankfurts.

 

Bonames

ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil im Norden von Frankfurt am Main. Er zählt heute etwa 6.400 Einwohner auf einer Fläche von 3,3 Quadratkilometern.

 

Bornheim

Bornheim ist seit 1. Januar 1877 ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Er liegt im Osten der Stadt nahe dem Stadtzentrum und hat rund 30.000 Einwohner.

 

Dornbusch

Zwischen Dornbusch und Eschersheim, das sich 1938 bereits bis zur Hügelstraße ausgedehnt hatte, gab es bis nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch große Flächen östlich der Eschersheimer Landstraße, die von Großgärtnereien wie der Sinai-Gärtnerei besetzt waren, dazu zählte auch Deutschlands wohl größte Fliederzucht. Der Stadtteil Dornbusch entstand erst 1946 aus Teilen von Ginnheim und Eckenheim und wuchs nach dem Rückzug der Gärtnereien ins Taunusvorland auch mit Frankfurt-Eschersheim zusammen. Die zum Teil schon vor dem Ersten Weltkrieg vorhandene Bebauung reicht bis in die Gründerzeit zurück, als nicht nur die benachbarten Stadtteile Westend und Nordend stark expandierten und vor allem entlang der Ausfallstraßen und außerhalb des Alleenrings gebaut wurde. Das Dichterviertel westlich der Eschersheimer Landstraße und das Bertramsviertel südlich des Marbachwegs gehörten schon damals zu den bevorzugten neuen Wohngebieten in Frankfurt.

 

Eckenheim

Der alte Ortskern ist bis heute geprägt von Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen. Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Eckenheim ein Dorf, dessen Einwohnerschaft überwiegend aus Bauern und Gärtnern bestand, die ihre Erzeugnisse nach Frankfurt lieferten. Das Dorf war von Frankfurt über die Eckenheimer Landstraße zu erreichen.

 

Eschersheim

Der Stadtteil Eschersheim liegt nördlich der Frankfurter Innenstadt im Ortsbezirk Frankfurt-Mitte-Nord. Der Stadtteil wird von sieben anderen Stadtteilen umschlossen. Dies sind im Uhrzeigersinn, beginnend südwestlich: Ginnheim, Heddernheim, Niederursel, Kalbach-Riedberg, Frankfurter Berg, Eckenheim und Dornbusch. Die Nidda bildet dabei die westliche Grenze zu den Stadtteilen Heddernheim, Niederursel und Kalbach-Riedberg. Im Norden wird der Ort durch die Autobahn A 661 und im Süden durch die Hügelstraße begrenzt.

 

Fechenheim

Fechenheim ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.

Ursprünglich war der Ort ein kleines Fischerdorf im Mainbogen, das 1928 nach Frankfurt eingemeindet wurde. Neben dem dörflichen Ortskern im Süden sind große Teile von Industrieanlagen und Gewerbegebieten im Nordwesten geprägt

 

Frankfurter Berg

Bis 1996 war das größte Gebiet des Frankfurter Bergs ein Teil von Bonames, einige Straßenzüge im Süden gehörten zum Stadtteil Eschersheim, nördliche Teile lagen in der Gemarkung von Berkersheim. Im Rahmen einer ersten Verwaltungsreform wurde die gesamte Siedlung dem Bonameser Sozialrathaus Am Bügel zugeordnet. Weil der Frankfurter Berg von Bonames durch die breite Niddaaue getrennt, aber mit den anderen Nachbarstadtteilen zusammenhängend bebaut ist, wurde die Siedlung am 1. Juli 1996 zu Frankfurts jüngstem offiziellen Stadtteil erhoben.

 

Gallus

Der Stadtteil erstreckt sich nördlich des Mains und grenzt im Osten an das Bahnhofsviertel, im Süden an das Gutleutviertel, im Westen an Griesheim, im Norden an Bockenheim mit den Neubaugebieten am Rebstockgelände sowie dem Europaviertel und im Nordosten an Westend-Süd mit dem Messegelände.
Der Frankfurter Hauptbahnhof, der größte deutsche Eisenbahnknoten, gehört ebenso zum Gallus wie eines der größten Baugebiete der Stadt Frankfurt, das Europaviertel auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs.

 

Ginnheim

Ginnheim liegt etwa drei Kilometer nordwestlich der Hauptwache, auf einer Geländeschwelle südlich der Nidda. Der Stadtteil wird, in seiner westlichen Hälfte, einesteils geprägt durch die, von Südost nach Nordwest verlaufende, „Rosa-Luxemburg-Straße“.

 

Griesheim

Griesheim grenzt im Westen an Nied, im Norden an Sossenheim, Rödelheim und Bockenheim, im Osten an Gallus und das Gutleutviertel sowie im Süden, getrennt durch den Main, an Schwanheim und Niederrad.

 

Gutleutvertel

Das Gutleutviertel liegt am Nordufer des Mains. Im Osten reicht es über die Friedensbrücke hinaus bis zur Wiesenhüttenstraße, wo das Bahnhofsviertel beginnt. Im Westen grenzt es unmittelbar vor der Europabrücke, auf der die A 5 über den Main geführt wird, an den Stadtteil Griesheim. Im Norden wird es vom Gallus und den vom Hauptbahnhof nach Westen führenden Gleisen begrenzt.

 

Harheim

Harheim ist seit dem 1. August 1972 ein nördlicher Stadtteil von Frankfurt am Main.
Harheim grenzt im Norden an Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach sowie im Süden an Bonames und Berkersheim; im Osten grenzt es an die Stadt Bad Vilbel.
Durch Harheim fließt der Eschbach, ein kleines Gewässer, das in der Nähe der Ortschaft in die Nidda mündet, der man von hier bis zur Mündung in den Main bei Höchst auf befestigten Fahrradwegen folgen kann.

 

Hausen

Hausen ist seit dem 1. April 1910 ein nordwestlicher Stadtteil von Frankfurt am Main.
Das ehemalige Mühlendorf wurde 1910 zusammen mit zehn anderen Orten des Landkreises Frankfurt in die Stadt Frankfurt am Main eingemeindet.

 

Heddernheim

Heddernheim ist, seit 1. April 1910, ein Stadtteil von Frankfurt am Main im Nordwesten der Stadt. Bekannt wurde Heddernheim durch die römische Munizipalstadt Nida, Hauptort der Civitas Taunensium sowie als Fastnachtshochburg (frankfurterisch: Klaa Paris). Der Umzug am Fastnachtsdienstag zieht jährlich mehr als 100.000 Besucher an.

 

Höchst

Höchst war im Gegensatz zu den meisten anderen Stadtteilen eine alte Stadt mit Stadtrecht seit 1355 und ist bis heute das wichtigste städtische Subzentrum im Frankfurter Westen. 1928 wurde Höchst nach Frankfurt eingemeindet. Bis 1987 war Höchst Verwaltungssitz eines eigenen Landkreises, der seit 1928 den Namen Main-Taunus-Kreis trägt. Höchst ist Zentrum des Ortsbezirks Frankfurt-West mit 120.000 Einwohnern.

 

Innenstadt

Die Innenstadt oder Neustadt ist der zentrale Stadtteil von Frankfurt am Main. Sie erstreckt sich im Norden und Osten rund um den Stadtteil Altstadt. Weitere benachbarte Stadtteile sind im Westen das Bahnhofsviertel, im Nordwesten das Westend, im Norden das Nordend und im Osten das Ostend. Im Süden ist der Stadtteil durch den Main begrenzt, auf dem gegenüberliegenden Flussufer befindet sich der Stadtbezirk Sachsenhausen.

 

Kalbach-Riedberg

Kalbach-Riedberg ist seit dem 1. August 1972 ein nördlicher Stadtteil von Frankfurt am Main. Er besteht aus dem historisch gewachsenen Stadtbezirk Kalbach und dem neuen Stadtbezirk Riedberg. Die beiden Stadtbezirke bilden zusammen den Ortsbezirk Kalbach/Riedberg.

 

Nied

Nied liegt etwa 5,7 km westlich der Frankfurter Hauptwache, nördlich des Mains am Unterlauf des Flusses Nidda auf einer Höhe von 98 m über NN. Die Siedlung lässt einen regelhaften Grundriss im Flusswinkel von Main und Nidda mit der Kirche in zentraler Lage erkennen. Die moderne Siedlungsentwicklung hat sich ostwärts in Richtung Griesheim und Frankfurter Innenstadt vorgeschoben. Nachbarstadtteile von Nied sind im Westen Höchst, im Norden Sossenheim, im Osten Griesheim und im Süden jenseits des Mains Schwanheim.

 

Nieder-Erlenbach

Nieder-Erlenbach ist seit dem 1. August 1972 der nördlichste Stadtteil und Ortsbezirk von Frankfurt am Main.

 

Nieder-Eschbach

Nieder-Eschbach ist seit dem 1. August 1972 ein nördlicher Stadtteil von Frankfurt am Main.
Nieder-Eschbach grenzt im Norden an die Bad Homburger Stadtteile Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach, im Süden an Bonames und Kalbach-Riedberg und im Osten an Nieder-Erlenbach.

 

Niederrad

Niederrad ist seit dem 1. Juli 1900 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Niederrad liegt südlich des Mains, etwa 2,7 km von der Frankfurter Hauptwache entfernt, und grenzt im Norden an das Gutleutviertel, im Osten an Sachsenhausen sowie im Süden und Westen an Schwanheim. Im Süden und Westen ist es von einem Teil des Frankfurter Stadtwaldes umgeben.

 

Niederursel

Niederursel ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main und liegt im Nordwesten der Mainmetropole.

 

Nordend

Das Frankfurter Nordend bilden zwei Stadtteile von Frankfurt am Main. Nach ihrer geographischen Lage heißen sie Nordend-West und Nordend-Ost. Die Grenze zwischen den Stadtteilen bildet die Friedberger Landstraße; in der Regel wird das Nordend als Einheit betrachtet. Das Nordend gilt als Stadtteil mit bürgerlichen und gehobenen Einwohnern sowie teuren Immobilien.
Zusammen mit dem Westend, dem Bahnhofsviertel und dem Ostend gehört das Nordend zu den gründerzeitlich bebauten und hoch verdichteten Frankfurter Innenstadtbezirken. Derzeit ist im Nordend ein Gentrifikationsprozess im Gange.

 

Oberrad

Oberrad ist seit dem 1. Juli 1900 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Oberrad liegt ca. 3 km südöstlich der Hauptwache am südlichen Mainufer. Historisch handelt es sich um eine geschlossene, dörfliche Siedlung mit regelhaftem Grundriss und einer Kirche in zentraler Ortslage. Die moderne Siedlungsausdehnung richtet sich nach Süden.

 

Ostend

Das Ostend ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Es entstand aus der sogenannten östlichen Außenstadt, die sich im 19. Jahrhundert entwickelte.

 

Praunheim

Praunheim ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main in Hessen.
Praunheim grenzt (von Nord nach Süd) an Niederursel, Heddernheim, Ginnheim, Hausen, Westhausen und Rödelheim.

 

Preungesheim

Der Kern des Stadtteils liegt im Winkel von Gießener- und Homburger Landstraße. Die zusammenhängende Wohnungsbebauungen wird – nördlich von der Homburger Landstraße – durch die A 661 abgegrenzt, westlich durch den Stadtteil Frankfurter Berg. Nördlich der Homburger Landstraße erstreckt sich ein großes Gewerbegebiet, südlich stehen Gebäude der Bundespolizei. Die moderne Siedlungsentwicklung verlief vom historischen Dorfkern mit der Kirche in Richtung Frankfurter Innenstadt. Den größten Teil der Bebauung machen heute Siedlungen aus: Die Walter-Kolb-Siedlung grenzt im Süden an Bornheim, während die Karl-Kirchner-Siedlung relativ zentral liegt. Eine dritte – angelegt für rund 5.000 Bewohner – entstand ab 2005 mit der Siedlung Frankfurter Bogen in einem weiträumigen Bogen der A 661.
Die angrenzenden Stadtteile sind im Westen Eckenheim, im Nordwesten Frankfurter Berg, im Norden Berkersheim, im Osten Seckbach und im Süden Bornheim.

 

Riederwald

Riederwald ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main, der 1910 als Arbeitersiedlung gegründet wurde.
Der Stadtteil zeichnet sich besonders durch seine Siedlungsarchitektur aus, die in den Jahren 1910 bis 1928 entstanden ist und in großen Teilen bis heute unverändert erhalten blieb. An seiner nördlichen Seite, nahe der Grenze zu Seckbach, liegt das Feuchtbiotop Riederbruch.

 

Rödelheim

Rödelheim ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Rödelheim hat eine lange Ortsgeschichte und war über viele Jahrhunderte eine bedeutende Ortschaft in der Umgebung Frankfurts.

 

Sachsenhausen

Sachsenhausen besteht aus zwei Stadtteilen von Frankfurt am Main, Sachsenhausen-Nord und Sachsenhausen-Süd. Die Grenze zwischen Nord und Süd bildet die teilweise parallel zum Bahndamm verlaufende Mörfelder Landstraße, die im Osten als Offenbacher Landstraße weitergeführt wird.[1] Im Norden ist Sachsenhausen durchgehend städtisch dicht, im flächenmäßig größeren Süden dagegen überwiegend lockerer bebaut. In der Regel wird Sachsenhausen aber als Einheit betrachtet.
Sachsenhausen ist für seine Apfelwein-Wirtschaften bekannt, insbesondere ist Alt-Sachsenhausen durch eine Ballung von Gaststätten einer der Anziehungspunkte für Frankfurts Besucher. Mit der Binding-Brauerei und der benachbarten, 2001 stillgelegten Henninger-Bräu ist der Stadtteil zugleich ein traditioneller Brauereistandort

 

Schwanheim

Schwanheim ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Der Stadtteil liegt im Südwesten Frankfurts, am südlichen Ufer des Mains.

 

Sekbach

Seckbach ist seit dem 1. Juli 1900 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Das Stadtteilzentrum liegt rund 5 km nordöstlich vom Zentrum der Frankfurter Innenstadt, oberhalb eines ehemaligen Mainarmes, beiderseits einer dem Höhenrücken flussauf folgenden Fernstraße am Hang des Lohrbergs. Der Lohrberg gehört zur geologischen Formation des Berger Rückens. Er ist der östlichste Ausläufer des Weinanbaugebietes Rheingau und verfügt über dessen kleinste Weinlage, den Lohrberger Hang.

 

Sindlingen

Sindlingen ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Im Jahr 797 wurde Sindlingen erstmals urkundlich erwähnt. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert profitierte Sindlingen von der nahegelegenen Hoechst AG, die einen deutlichen Bevölkerungsanstieg verursachte. 1917 wurde Sindlingen ein Stadtteil von Höchst am Main, mit dem es 1928 zu Frankfurt am Main kam.

 

Sossenheim

Sossenheim ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Der Stadtteil liegt im Nordosten des Ortsbezirks Frankfurt-West und bildet einen Teil der Nordwest-Grenze der Stadt Frankfurt am Main. Die anliegenden Stadtteile und Gemeinden sind im Westen Unterliederbach und Höchst, im Norden Eschborn, Schwalbach am Taunus und Sulzbach (Taunus), im Osten Rödelheim und im Süden Griesheim und Nied. Daneben zählt ein Großteil Sossenheims - das Sossenheimer Unterfeld zum Naturschutzgebiet Frankfurter Grüngürtel.

 

Unterliederbach

Unterliederbach ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Unterliederbach befindet sich im Nordwesten des Ortsbezirks 6 (Frankfurt-West), etwa 9,6 km westlich der Hauptwache. Er grenzt im Westen an den Stadtteil Zeilsheim und die Gemarkung Sindlingen, im Südosten an Höchst und im Nordosten an Sossenheim. Im benachbarten Main-Taunus-Kreis grenzt Unterliederbach an die Gemeinden Liederbach am Taunus und Sulzbach.

 

Westend

Das Frankfurter Westend bilden zwei Stadtteile von Frankfurt am Main. Nach ihrer geographischen Lage heißen sie Westend-Süd und Westend-Nord. Die Grenze zwischen den Stadtteilen bildet hauptsächlich der Grüneburgweg; in der Regel wird das Westend als Einheit betrachtet. Das Westend gilt als Stadtteil mit bürgerlichen, gutsituierten Einwohnern und überdurchschnittlichen Immobilienpreisen.Zusammen mit dem Bahnhofsviertel sowie den Stadtteilen Nordend und Ostend gehören beide Stadtteile zu den gründerzeitlich bebauten und hoch verdichteten Frankfurter Innenstadtbezirken. Zusammen mit dem Stadtteil Bockenheim bildet das Westend den Ortsbezirk Frankfurt-Innenstadt II.

 

Zeilsheim

Zeilsheim ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.
Zeilsheim grenzt im Westen an die Gemeinde Kriftel (Main-Taunus-Kreis) und die Stadt Hofheim am Taunus (Main-Taunus-Kreis), im Norden an die Gemeinde Liederbach am Taunus (Ortsteil Oberliederbach, Main-Taunus-Kreis), im Nordosten an den Stadtteil Frankfurt-Unterliederbach, im Osten an den Stadtteil Frankfurt-Höchst und im Südosten an den Stadtteil Frankfurt-Sindlingen. Im Norden und Westen wird der Stadtteil durch die Bundesautobahn 66 Wiesbaden-Frankfurt begrenzt.